Patrick Timpel

»Wie können wir eine sektorenübergreifende Qualitätsverantwortung schaffen?«
Patrick Timpel, Dipl.-Soz.Arb./Soz.Päd., M.Sc.


Kontakt
: TU Dresden, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus am Universitätsklinikum Dresden, Medizinische Klinik und Poliklinik III, Prävention und Versorgung des Diabetes

patrick.timpel@tu-dresden.de

0351 3177 209

 ResearchGate Profil

 

Forschungsfeld

Entwicklung einer praxistauglichen Qualitätssystematik auf Basis einer Analyse von Versorgungsszenarien

Qualität wird in Deutschland überwiegend krankheits- oder institutionsbezogen gemessen. Verschiedene Experten, wie der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, fordern Impulse zur Schaffung einer sektorenübergreifenden Qualitätsverantwortung. Bezogen auf digitalisierte Versorgungsmodelle werden belastbare Aussagen bzgl. der Qualität und der Wirksamkeit benötigt, die flankierend zur Prototypenverwendung auf Basis eines abgestimmten Qualitätskonzeptes erhoben werden. Ziel des Arbeitspaketes ist es daher, eine praxistaugliche Qualitätssystematik zur Beurteilung sektorenübergreifender digitalisierter Versorgungsmodelle zu entwickeln und zu erproben.

Forschungsleitende Frage

Wie kann eine praxistaugliche Qualitätssystematik zur Beurteilung sektorenübergreifender, technikgestützter Versorgungsmodelle entwickelt und evaluiert werden?

 

Mentor/Betreuender Hochschullehrer: Prof. Dr. med. Peter E.H. Schwarz