Care4Saxony präsentiert Analyse zu Implementierungsbarrieren von Telemedizin

Care4Saxony präsentiert Analyse zu Implementierungsbarrieren von Telemedizin

Im Rahmen der American Conference on Information Systems (AMCIS) 2019 stellte Lorenz Harst von Care4Saxony ein Paper zu Barrieren bei der Implementierung für Telemedizin vor, das in Zusammenarbeit mit Lena Otto entstanden ist.

Mangelnde technische Infrastruktur, etwa der Ausbau des Breitbandnetzwerks, inadäquate Kostenübernahme durch die Kostenträger im Gesundheitswesen und eine unzureichende Berücksichtigung der Technikakzeptanz seitens Gesundheitsdienstleistern und Patienten sind nur einige von vielen Barrieren, welche die Implementierung von Telemedizin besonders in unterversorgten Regionen behindern. Bleiben Telemedizin-Initiativen jedoch in der Projektphase stecken, ohne in die Regelversorgung überzugehen, kann ihr unstrittiges Potential nicht voll ausgeschöpft werden. Besonders ländliche Regionen, in denen Versorgungsengpässe durch Telemedizin zumindest gemildert werden könnten, leiden darunter.

Diese und weitere Ergebnisse eines gemeinsamen Meta-Reviews der Arbeitspakete 1 und 3 stellte Lorenz Harst von Care4Saxony auf der AMCIS 2019 in Cancún (Mexiko) vor. Der Vortrag wurde positiv aufgenommen und im Anschluss ausführlich und konstruktiv diskutiert. Care4Saxony bedankt sich bei den Organisatoren der Konferenz und freut sich auf die kommende Auflage der Konferenzreihe, die AMCIS 2020 in Salt Lake City, Utah.

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