Wissenschaftlicher Vortrag auf der MIE 2018

Lorenz Harst stellte kürzlich erfolgreich unseren Beitrag „Identifying obstacles and research gaps of telemedicine projects: Approach for a state-of-the-art analysis“ der wissenschaftlichen Medizininformatik-Community auf der Konferenz MIE 2018 in Göteburg vor. Er vertrat damit unsere Nachwuchsforschergruppe im europäischen Rahmen.

ScienceBlog-Beitrag zur integrierten Versorgung

In unserem Science-Blog haben wir einen neuen Artikel veröffentlicht:

Darin zeigen wir die Notwendigkeit sektorenübergreifender, integrierter Versorgung generell und insbesondere für Deutschland auf. Hierzu wird die Begrifflichkeit zunächst definiert und ihre Kernprinzipien vorgestellt. Weiterhin wird der Stand der Praxis in Deutschland erörtert. Obwohl die Politik durch verschiedene Reformen mehr Spielraum für Leistungserbringer und Krankenversicherungen geschaffen hat, ist die Umsetzung sektorenübergreifender, integrierter Versorgungsmodelle noch begrenzt. Entsprechend ist jede unserer Forschungslinien in Care4Saxony darauf ausgerichtet, einen Beitrag zur Diffusion integrierter und telemedizinisch unterstützter Versorgungslösungen zu leisten.

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Teilnahme an der Konferenz MIE 2018

Unser für die Konferenz „Medical Informatics Europe (MIE) 2018“ eingereichter Beitrag “Identifying obstacles and research gaps of telemedicine projects: Approach for a state-of-the-art analysis” wurde positiv begutachtet und wird im April 2018 in Göteburg der internationalen Forschungsgemeinde präsentiert! Lorenz Harst wird unsere Arbeiten am Dienstag, 24.04. von 14:15 Uhr bis 15:00 Uhr im Track „Data analytics & modelling“ vorstellen. Interessierte Zuhörer sind gern willkommen.

Erfolgreiches Auftakttreffen des Beirates

Die Auftaktveranstaltung des projektbegleitenden Beirates fand am 14.03.2018 statt. Die Veranstaltung stand unter dem Titel „Qualität digitaler Transformation verstehen und bewerten“ und regte einen fruchtbaren Dialog zwischen den zahlreichen projektbegleitenden Beiratsmitgliedern und den Nachwuchsforschern an.

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ScienceBlog-Beitrag zu Sachsens demographischer Sonderstellung

In unserem Science-Blog haben wir einen neuen Artikel veröffentlicht:

Darin erläutern wir die demographische Sonderstellung Sachsens, wie sich diese auf den Pflegesektor und durch den Mangel an Ärzten auch auf die Gesundheitsversorgung auswirken wird. Aus dieser Motivation heraus werden wir im Projekt Care4Saxony Hemmnisse untersuchen und Lösungsstrategien entwickeln, um den Übergang innovativer Telemedizin-Ansätze aus der Pilotphase in die Regelversorgung zu erleichtern und dadurch die Verbreitung sinnvoller technischer Lösungen auch im Gesundheitssektor befördern kann.

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ScienceBlog-Beitrag zum Begriffsverständnis digitaler Gesundheitsversorgung

In unserem Science-Blog haben wir einen neuen Artikel veröffentlicht:

Darin beleuchten wir, wie unscharf das Begriffsverständnis in der digitalen Gesundheitsversorgung momentan ist. Basierend auf einer Literaturrecherche schlagen wir ein Begriffsmodell vor, welches die Kommunikation während der Zusammenarbeit zu digitalisierten Anwendungen im Gesundheitswesen verbessern soll.

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Care4Saxony Website in neuem Gewand online

Care4Saxony Website in neuem Gewand online

Pünktlich zum Weihnachtsfest zeigt sich die Care4Saxony-Website in neuer Gestalt mit überarbeitetem Design, aktuellen Inhalten und Einblicken in die wissenschaftliche Arbeit der Nachwuchsforschergruppe! Somit bietet sich ein einheitlicher Einstiegspunkt, um sich auf dem Laufenden zu halten und mit uns in Kontakt zu treten.

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Nachwuchsworkshop "Gesundheitskommunikation"

Patrick Timpel und Lorenz Harst vertraten Care4Saxony auf dem Nachwuchsworkshop der AdHoc-Gruppe „Gesundheitskommunikation“ der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft.

Im Rahmen der 2. Jahrestagung der AdHoc-Gruppe fand am 15.11.2017 ein Workshop für Doktoranden im Fachbereich „Gesundheitskommunikation“ statt. In kleinen Gruppen wurden die jeweiligen Promotionsthemen anhand eines Posters präsentiert.

Anschließend konnten offene Fragen, Hürden und Herausforderungen des weiteren Vorgehens in der Gruppe und mit jeweils zwei Senior Researchern (darunter u.a. Prof. Matthias Hastall aus Dortmund) diskutiert werden. Es ergaben sich viele hilfreiche Ansätze v.a. für methodische Herausforderungen. So wurde unter anderem dazu geraten, die Untersuchung der Potentiale und Hürden von Telemedizin gezielt in den betroffenen Regionen Sachses zu untersuchen. Dafür bietet sich qualitative Feldforschung geradezu an. Im Bereich der Qualitätsmessung sektorenübergreifender Versorgungsmodelle wurde ebenso angeraten, die Qualitätsdimensionen aus Patientenperspektive mit den Erwartungen der regionalen Versorger und Entscheidungsträgern zu verbinden.

Außerdem war der Workshop eine gute Gelegenheit, das jeweilige Promotionsthema strukturiert aufzuarbeiten und eine Außenperspektive einzuholen. Das Advisory Board der Gruppe konnte um wichtige Kontakte erweitert werden.